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Matinée mit dem Jugendorchester Freiamt

So., 23. Nov.

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Schafisheim

LOVE ACTUALLY Sie ist treibende Kraft der Selbstüberwindung, Vorwand für unzählige unsinnige, erhabene oder tragische Taten, unerschöpfliche Inspirationsquelle künstlerischer Kreationen und Thema des JOF-Projektes – die Liebe.

Matinée mit dem Jugendorchester Freiamt
Matinée mit dem Jugendorchester Freiamt

Zeit & Ort

23. Nov. 2025, 11:00

Schafisheim, Alte Bernstrasse 14, 5503 Schafisheim, Schweiz

Infos

Im Programm «Love actually» kommt sie in all ihren Facetten vor, als ewig über den Tod hinaus brennendes Feuer der Leidenschaft, als religiöse Liebe oder als grundlegende, das Schicksal verändernde Kraft. Während Édith Piafs «Hymne à l’amour» eine Liebe in den Himmel erhebt, die zu jedem Opfer bereit ist, spiegelt die «Messe de Nostre Dame» von Machaut die Ewigkeit religiöser Liebe in einem stilprägenden Werk der Musikgeschichte wider. Sarasates «Carmen Fantasie» erzählt virtuos die Geschichte einer Frau, die frei lieben will und dadurch den Tod findet und in Thaïs’ berühmter «Méditation» wird ihr innerer Wandel unter der Kraft des Begehrens hörbar. Auch der Übergang von religiöser zu weltlicher Musik erklingt, etwa im Hit «Stand by Me», der ursprünglich als Gospel entstand. Und zum Abschluss ertönt eine Liebeserklärung an das Publikum: «Alma, corazón y vida» – die Seele, das Herz und das Leben, die wir teilen möchten.

 

Biografie Christina Mavridou

Christina Mavridou (2007) erhielt ihre Ausbildung am Staatskonservatorium Thessaloniki bei Yannis Kormpetis (Abschluss mit Bestnote) und studiert an der Zürcher Hochschule der Künste bei Andreas Janke. Sie ist Mitglied u.a. des European Union Youth Orchestra und RCO Young, trat im Concertgebouw Amsterdam, Konzerthaus Berlin und Mozarteum Salzburg auf und arbeitete mit Maxim Vengerov und Daniel Hope.


Christina Mavridou wurde 2007 in Thessaloniki, Griechenland, geboren.


Sie begann im Alter von fünf Jahren mit dem Geigenunterricht und wurde drei Jahre später (2015) mit ausgezeichneten Bewertungen am Staatskonservatorium von Thessaloniki (TSC) aufgenommen. Im Juni 2024 schloss sie ihr Studium am TSC mit der Bestnote 10 und dem 1. Preis unter der Leitung ihres Professors Yannis Kormpetis ab. Seit ihrem siebten Lebensjahr komponiert sie Musik, von der bereits einige Werke von Orchestern und Ensembles aufgeführt wurden. Im Jahr 2025, begann sie ihr Bachelorstudium an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) bei Professor Adreas Janke. 


Christina ist Mitglied des European Union Youth Orchestra (EUYO), des Greek Youth Symphony Orchestra (GYSO), des Sinfonieorchesters des Staatskonservatoriums Thessaloniki, von MOYSA sowie des Royal Concertgebouw Orchestra Young. Sie trat bzw. wird in bedeutenden Konzertsälen und Festivals auftreten, darunter das Concertgebouw in Amsterdam, das Grafenegg Festival, das Konzerthaus Berlin, das Bolzano Festival Bozen, das Rumänische Atheneum, der Wiener Saal des Mozarteums sowie die Konzerthäuser in Athen und Thessaloniki.


Ihr Solodebüt gab Christina im Alter von zehn Jahren mit dem Symphonieorchester der Stadt Thessaloniki im Konzertsaal von Thessaloniki. Zwei Jahre später (mit zwölf) kehrte sie als Solistin zurück. Im Alter von 16 Jahren trat sie mit dem Orchester des Staatskonservatoriums Thessaloniki auf, und im Oktober 2024 war sie erneut als Solistin in Weimar (Deutschland) in der Stadtkirche St. Peter und Paul zu hören (im Alter von 17). Im Laufe der Jahre wurde sie bei mehreren nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet.


Im Jahr 2021 wurde sie von Maxim Vengerov ausgewählt, an seiner Meisterklasse teilzunehmen. Sie besuchte außerdem Meisterkurse bei Daniel Hope, Ingolf Turban, Ulf Hoelscher, Kirill Troussov, Noé Inui, Sibbi Bernhardsson, Almita Vamos, Ben Sayevich, Georgios Demertzis und anderen.


Sie nahm am Lefkas Music Week Summer Festival (Griechenland, 2020 und 2021) und an den Holzhauser Musiktagen (Deutschland, 2022) teil. Darüber hinaus wurde sie mit einem Stipendium an der Meadowmount School of Music (USA) aufgenommen, wo sie bei Janet Sung studierte. Im Sommer 2024 erhielt sie ein weiteres Stipendium für das AIMS Festival in Spanien und arbeitete dort mit Simone Zgraggen. Außerdem wurde sie von der Stiftung für Bildung und europäische Kultur (IPEP) mit einem Stipendium gefördert.




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